Mediale Paradoxien. Zum Verhältnis von Kunst und Medien.

Dieter Mersch

Abstract


Eine ethnografische Fiktion, die Jorge Luis Borges gefallen hätte, berichtet von den seltsamen Todesritualen eines unbekannten Volkes, das mit der Beerdigung eines Stammesangehörigen zugleich auch ein Wort ihrer Sprache mitbeerdigt. Bei einer der nächsten Gelegenheiten dieser Art würde ich mir die Beerdigung des Ausdrucks „Die Medien“ wünschen.


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